Dort wo sich Deine Talente mit den Bedürfnissen der Welt kreuzen,

dort liegt Deine Berufung.

Aristoteles

 

 


Licht und Schatten


Anbei ein kleines Mosaiksteinchen der großartigen Vorträge von einem meiner ersten wichtigen Lehrer auf meinem Weg in den 80ern. Noch vor der Diagnose "Krebs"! 

"Krankheit als Weg" und "Krankheit als Sprache der Seele" waren zwei Bücher, die mich wachgerüttelt und in die Eigenverantwortung geschickt haben und letztlich dafür sorgten, sich wohlwollend auch den Schatten anzusehen.

 

Alle menschlichen Wesen möchten so gern stets Lichtvolles anstreben, erleben und "sein". Doch oft wird gern vergessen und verdrängt, was "unangenehm" erscheint und im Dunkeln liegt, beiseite geschoben wurde. Vielleicht schon seit langer Zeit.

 

Sei Dir gewiss: der Weg führt "hindurch"!

 

Umleitungen und Abkürzungen sind Illusion! Ablenkung, Verdrängung und Schweigen sorgen lediglich dafür, dass ein Thema im Schatten ein Eigenleben annimmt. Dies zeigt sich auf der körperlichen Ebene gern als Symptom, blockiert Deinen Fluss, Dein Herz und die Liebe zu Dir selbst und somit zu allen Wesen.

 

Eine achtsame, liebevolle Begegnung mit diesem "Schauplatz" in Deinem Körper ist der Grundstein für wahre Heilung!

Denn: es gab gute Gründe für die Entstehung dieser Schutzfunktion. Er-Gründe ES!

Dein Körper - die Natur - ist niemals gegen Dich, sondern spiegelt Dir klar wider, was IST...

Anerkennen, was ist und MIT den Grundgesetzen, den Elementen der Natur zu leben, ist ein wesentlicher Schritt auf dem Weg ganzheitlicher Gesundheit und heilem SEIN!

Dies beinhaltet, Lichtvolles wie auch den tiefsten Schatten willkommen zu heißen und alles ins Herz zu nehmen. 

Alles ist Ausdruck von Liebe - in Dir und im "Außen", denn ihr seid eins! Namasté

 


Sisterhood


Februar 2016

Ihr wunderbaren Frauen, Töchter, Mütter und Großmütter,

 

vor einigen Wochen habe ich einige von euch über die Idee einer Frauentempel Gruppe informiert.

Genauso schnell wie sich alles um uns herum bewegt, laufen derzeit die inneren Prozesse und so finden sich Menschen und Situationen momentan in Lichtgeschwindigkeit.

Das Wunder der Synchronizität lässt die Wirk-lich(t)keit erstrahlen und verdeutlicht, wie alles miteinander verbunden ist. So auch wir!

Es reihen sich gerade unzählige Seelenschwestern aneinander, und wenn ich mir dieses innere Bild so anschau', das sich mir zeigt, bin ich tief berührt und überwältigt von der zauberhaften, kraftvollen Energie.

Nach und nach entstehen diese feinen energetischen Verbindungen, werden kraftvoller manifestieren sich als nährende Kontakte, mit reiner, kristallklarer Essenz und Ausrichtug.

~

Filmtipp: "Things we don' t talk about" - basierend auf dem Buch "The Red Tent".

 

Er hat etwas tief in mir bewegt und einen Wunsch berührt, den ich schon viele Jahre in mir trage.

Ich las einmal ein Kinderbuch, während ich in Portugal lebte. Es ging um ein indianisches Mädchen, das zur Frau wurde und während ihrer Mondzeit zum ersten mal ein bestimmtes Zelt ihres Stammes aufsuchte.

Nicht weil sie als "unrein" galt, sondern um in dieser besonderen Zeit des Blutens, der Visionen und der Transformation ungestört, für und bei sich zu sein.

Gestärkt und genährt, Dank der Reinigung, der Zeit des Fastens, der klaren Eingebungen und Einsichten, konnte sie mehr und mehr ihren Selbstwert erkennen und ihre Weisheit teilen.

 

"The Red Tent" (1997 von Anita Diamant) erzählt Ereignisse aus dem Buch Genesis (Kapitel 34), der Familie von Jakob und seinen Ehefrauen, Töchtern und Söhnen nach.

In einer Welt des restriktiven Patriarchats findet Dinah Zuflucht in einem roten Zelt für Frauen in Zeiten der Menstruation oder der Geburt. Christine Schoefer vom New Moon Network Magazine prophezeite: „Ich erwarte, dass dieses Buch bei Frauen die Sehnsucht nach einem roten Zelt und die Weisheit, die Frauen dort teilen, weckt.“

Sie behielt recht. Die "Red Tent Bewegung" wurde geboren.

 

Der Film verwebt die tiefen, heilenden und kraftvollen Geschichten von Mädchen und Frauen. Dieser offene Raum verändert die Art und Weise, wie Frauen miteinander interagieren, sich gegenseitig unterstützen und über ihren Körper denken. Die Filmemacherin Isadora Gabrielle Leidenfrost ist überzeugt: „Es braucht in jeder Stadt der Welt ein rotes Zelt.“ 

Die Frauen dieser Welt sind in diesen Zeiten des Wandels aufgerufen, ihre Macht anzunehmen und in ihre ureigene Kraft zu kommen. Im roten Zelt ist alles möglich: Singen, tanzen, lachen, weinen, erzählen, zusammen essen und sein. Hier entsteht eine Welt in der es um Miteinander statt Konkurrenz geht. Die jungen Mädchen hören die Stimmen ihrer Mütter und Großmütter und können so ihre eigene Stimme entdecken. Hier finden Frauen zur wahren Weiblichkeit zurück und Wege dorthin.

 

Der Ritus "The Rite of the Womb" (https://www.swahaloka.com/herzenswege/schwesternkreise) ist ein Meilenstein für uns Schwestern, um die lichtvollen Fäden wieder aufzunehmen.

In Kontakt bleiben und vor allem in dieser feinen Schwingung, ist Nahrung und Wegbegleitung.

 

 

Hier der link zum Trailer des Films "Things we don' t talk about": http://www.redtentmovie.com 

 

In Dankbarkeit, Liebe und tiefer Verbundenheit

Eure Pari*Christine 


Swaha Loka News


Ostara 2017

 

Die kosmische Spalte, der Nullpunkt ist überwunden.

Wenn das Universum den Atem anhält... welch heiliger Moment!

 

Die Ankunft im Herzen

 

Ein neuer Zyklus beginnt.

Eine neue Runde im Feuer des Wandels.

Der kosmische Funken erweckt etwas in Dir.

Dies ist das Wechselspiel zwischen Ego und Seele.

Diese Reise beginnt mit der "Kreuzigung des Egos", damit die Seele übernehmen kann.

Alle Anhaftungen wünschen "Er-lösung", die Lösung von Identifizierungen an Dinge, den Status,....

"Ent-Sorge!"

 

Der Frühling steht für die Fruchtbarkeit.

Was mag ganz natürlich an die Oberfläche kommen?

Nutze den Funken der Schöpfung, die Magie des JETZT!

 

"Auferstehung" bedeutet nicht mehr aber auch nicht weniger als jetzt aufzustehen und Dich zu zeigen.

Zeig' Dich! Reife und komme zur Blüte!

Lasse Dich ein auf Deine eigene Tiefe,

auch während einer "Krise".

Aus dieser Tiefe in Dir kannst Du schöpfen.

 

Lausche Deinem Seelenanteil. Dem Urgrund.

Nutze Seelen-Partnerschaften, Verbindungen, die Dich erheben und nähren. Einerlei, ob Mensch, Tier oder andere Naturwesen.

 

Die kosmische Energie im Feld meint "DICH"!

Du bist JETZT soweit!

Erblühe...

 

Mein Herz grüßt Dein Herz ~ Aho!

Pari*Christine


Januar/Februar 2017

 

Lieber Wegbegleiter,

 

ohne Sonne kein Leben, so heißt es. Alles dreht sich um die Sonne, sie bringt Licht in die Dunkelheit und lässt alles erstrahlen.

Bist Du Mittelpunkt Deines Lebens und schöpfst aus der Kraft Deiner Mitte - zum höchsten Wohle aller?

Bist Du bereit, Deine volle Strahlkraft zu entwickeln und zu zeigen?

Trau' Dich - Trau' Dir!

 

*

 

Wusstest Du, dass 2017 ein Sonnenjahr ist?

Zur Frühjahrs-Tagundnachtgleiche beginnt, astrologisch gesehen, ihr verstärkter Einfluss und "regiert" einen Jahreszyklus lang. Welch nährende Vorstellung unter der derzeitigen Glocke von Grau.

 

Die Sonne steht für Selbstverwirklichung, Geist und Lebenskraft, Licht und Wahrheit.

Je nachdem in welchem astrologischen Haus die Sonne sich in unserem Geburtshoroskop befindet, liegt unser Schwerpunkt im Leben auf einem bestimmten Bereich.

Ist Dir dieser bekannt? Sind Dir Deine Gaben vertraut, Deine Herzensangelegenheiten, die wir als "Berufung" kennen? Traust Du Dir zu, diese zu ergründen, Dich damit zu zeigen?

 

Du kannst das Sonnenjahr nutzen, um die Qualitäten Selbstvertrauen, Zielstrebigkeit und Entschlusskraft zum Strahlen zu bringen und hast Dank des Optimismus, von dem dieses Jahr geprägt ist, enorme Schubkraft, die Dich nährt und fördert, um wahrhaftig und authentisch zu leben und zu wirken.

 

Ent-scheidende Veränderungen liegen vor uns, die nicht nur das nächste Jahr beeinflussen, sondern auch die kommenden Jahre. Während die Sonne das galaktische Zentrum passiert, wird sie neu kalibriert und erhält neue Impulse von der Zentralsonne. Diese Impulse resonieren auch in den anderen Planeten, die im Laufe des Jahres ihre Wirkung entfalten.

 

Das kommende Jahr 2017 = Quersumme 10 ist ein "Sonnenjahr"

Ein Zyklus ist vollendet! 1...0...1

Im Tarot weist die 10 auf das Glücksrad, welches auch als "Schicksalsrad" bezeichnet wird – wie dies für jeden einzelnen erlebbar wird, hängt ganz von der Ausrichtung, der inneren Haltung ab.

 

Tarot 10: Jupiter, Neubeginn, Expansion, Durchbruch, unerwartetes Glück

"Das Glücksrad" ist das Gesetz von Ursache und Wirkung

 

~ LOVE IN ACTION ~

 

Alles was wir tun, setzt eine Ursache in Bewegung und kommt als Wirkung wieder zu uns zurück. Es kann passieren, dass eine 5000 Jahre alte Ursache jetzt in Deinem Leben seine volle Wirkung entfaltet, weil die Umstände gerade günstig dafür sind. Plötzlich tritt etwas in Dein Leben für das Du keine Ursache mehr erkennen kannst. Vielleicht ist es ein sogenannter "Glücks-Fall".

Sicher ist jedoch, dass Du selbst dieses Glück verursacht hast.

 

....wenn Seelen Schöpergötter werden,.....

 

Affirmation des Jahres: "Ich bin bereit zu schenken und beschenkt zu werden!"

 

~ Aho!

 

Von Herz zu Herz

Pari*Christine


Mabon - Herbsttagundnachtgleiche 2016

 

Sei herzlich gegrüßt!

Gern mag ich den Jahreskreis wieder zum Anlass nehmen, Aktuelles und Bewegendes mit dir zu teilen.

 

Zeit des Dankes

Hast du auch den wunderschönen Spätsommer genossen? 

Besonders dankbar bin ich auch für die sonnigen Tage auf Sylt anlässlich des Ritus (The Rite of the Womb) in der vergangenen Woche.

Schwesternzeit, Strandspaziergänge, wundersame Wandlungen,  die zu innigen Begegnungen wurden, tiefe Entspannung und dann…das Meer. Immer wieder wie ein inneres Nach-Hause-kommen für mich.

Auch die roten Zelte der vergangenen Monate - so ein Geschenk. Das letzte fand diesen Sonntag in der zauberhaften alten Dorfschule in Lübberstedt mit wunderbaren Frauen statt. 

So viele Begegnungen, auch in meinen Praxisräumen „Swaha Loka“, sind von Offenheit und Tiefe geprägt, von Herzenswärme und Achtsamkeit. Ich bin dankbar für die mutigen Menschen, die sich auf den Weg in die Selbstermächtigung und Verantwortung begeben, um ihr Ändern zu leben und die ich auf Teilstrecken begleiten, unterstützen und manchmal tief berühren darf.

 

Noch immer erhellen und wärmen die nährenden Sonnenstrahlen, doch leise höre ich ihn tapsen, manchmal auch etwas geräuschvoller, wenn er durch das längst gefallene Birkenlaub raschelt - der Herbst. Er bereitet uns auf die Zeit des Rückzuges vor.

 

Das Herbst Equinoktikum stellt eines der vier Sonnenfeste des Jahres dar und ist in der keltischen Kultur nach dem walisischen Gott Mabon (Sohn des Lichts) benannt. 

Es ist ein Fest, dessen Inhalt und Bedeutung die Natur selbst schreibt: Tag und Nacht, Licht und Dunkelheit sind an diesem Tag in vollkommener Harmonie.

Die Ausgewogenheit der Kräfte ist fast greifbar, und alles Leben ruht für einen kurzen Moment im Gleichklang. Daher ist Harmonie einer der Hauptaspekte dieses Festes.

Die Herbsttagundnachtgleiche stellt das Ende der Erntezeit dar. Die letzten Früchte sind bald gesammelt und verarbeitet. Gleichzeitig zeigt sich die Natur zu dieser Jahreszeit noch einmal in voller Fülle und beschenkt uns mit reifem Obst, letzten Kräutern, verschiedensten Beeren, Pilzen und Eicheln, Kastanien, Bucheckern usw. Der Sommer verabschiedet sich nun endgültig und der Herbst betritt die Bühne. Die Bäume werden bunt, die Vorräte gefüllt. 

Auch  die Tiere bereiten sich auf den Winter vor. 

So können wir dieses Fest zum Anlass nehmen, um zu danken für das, was „beackert“, erarbeitet und was einem gegeben wurde.

Gemeint sind alle Gaben. Vielleicht nehmen wir unsere Talente, Fähig- und Fertigkeiten und Projekte auch mit ins Herz und danken dafür bei einem schönen Ritual - denn Rituale schenken dem Alltag Bewusstsein und Kraft.

Auch ist Mabon ein Fest des Wandels, denn tags darauf wird das Halbjahr des Lichts von der dunklen Jahreshälfte abgelöst. Von nun an sind die Nächte länger als die Tage und es geht auf den Winter zu. Die Sonne (Balder) tritt ihren Rückzug an und auch die Tier- und Pflanzenwelt zieht sich und ihre Kräfte zurück. Es ist ein guter Zeitpunkt, Wurzeln, Samen und Pilze zu sammeln (laut Mondkalender am 8./9. Oktober, bei zunehmendem Mond, im Zeichen des Steinbocks). Die Kräuterernte ist nun fast beendet und vieles spielt sich jetzt schon vermehrt im Haus ab.

 

Gern mag ich dich einladen, über folgende Punkte einmal in dich hinein zu spüren:

 

• Wo kann ich in meinem Leben und meiner Umwelt mehr Harmonie schaffen?

• Was wurde mir gegeben, wofür bin ich dankbar, was fehlt mir wirklich?

• Wie kann ich mir selbst Gutes tun und meinen inneren Bedürfnissen Erfüllung schenken?

• Wie kann ich meine inneren Gaben, meine Fähig- und Fertigkeiten entfalten?

• Abschiednehmen, Loslassen, sich-frei-machen, Lösen

• Das bewusste Genießen von Stille und das Zurückbesinnen auf sich selbst und sein Innenleben

 

Wenn ich dich auf die eine oder andere Weise hierbei begleiten und unterstützen darf, melde dich gern! 

 

Veranstaltungen im Herbst:

24.9. - Meditation Workshop für Paare und FreundInnen

25.9. - energetischer Hausputz

1./29.10./26.11. - The Rite of the Womb 

2.10. - Meditation - Einführungs Workshop

Vom 7. - 9.10. - Individuelles Wochenend Retreat 

16.10. Red Tent - Das rote Zelt in Bremen

29.10. und 12.11. - The Rite of the Womb 2.0 

30.10. - Ho’oponopono - Ritual der Vergebung

19.11. - Reiki Einweihungen

20.11. - Ayurveda Workshop 2.0

 

Fühle dich auch willkommen zu einem empathischen therapeutischen Gespräch, initiatorische Prozessbegleitung, zu Energie- und Klang-, Hopi Ohrkerzenbehandlungen, Yoga und mehr!

 

Ich freue mich auf dich!

Pari*Christine

 

 

~ Septembermorgen

Im Nebel ruhet noch die Welt,

noch träumen Wald und Wiesen;

bald siehst du, wenn der Schleier fällt,

den blauen Himmel unverstellt,

herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen. ~

Eduard Mörike

 


September 2016

 

Ihr Lieben, gern mag ich etwas mit euch teilen, was die derzeitige Zeitqualität betrifft:

 

Seit Ende August leuchten am südlichen Nachthimmel unter dem Saturn zwei rote Punkte auf, der Mars und der Antares. Alle drei stehen im Sternbild des Skorpions. Gleichzeitig trafen sich drei weitere Planeten auf der Tagseite des Himmels, die Venus, der Jupiter und der Merkur.

Diese beiden Dreier-Konstellationen setzten starke Impulse frei, die auf uns in den kommenden Tagen und Wochen starke und durchaus sehr positive Auswirkungen haben können.

 

Mars und Antares

 

Antares ist der größte Stern im Skorpion. Seinen Namen hat er von den antiken Griechen bekommen, was soviel heißt wie „Gegenmars“, oder genauer gesagt „jener Stern, der die kriegerische Energie des Mars ausgleicht“.

Wenn nun der Mars diesem Antares derart nahe steht, hat dies eine bemerkenswerte Bedeutung. Gleichzeitig stehen Mars und Antares in einer Linie mit dem Saturn, dem „Schicksalsplaneten“ (genaue Konstellation vom 24. August 2016). Und das im Zeichen des Skorpions, der die Tendenz hat, in die tiefsten seelischen Tiefen hinabzusteigen.

 

An uns selbst stellt diese Konstellation folgende Fragen:

Wo schlummern in uns selbst „kriegerische“ Kräfte?

Welche Aggressionen haben wir in der Tiefe unseres Wesens abgelagert, anstatt sie aufzuarbeiten?

Gegen wen richten sich verdrängte Aggressionen?

Wem haben wir nicht vergeben?

 

Die Mars-Antares Konstellation sagt uns, dass jetzt ein äußerst günstiges Zeitfenster sich aufgetan hat, um das in uns zu klären. Dass es sich um sehr tief in uns liegende unterbewusste Themen handelt, zeigt uns das Sternbild des Skorpions. Und dass sich unser „Schicksal“, unser Lebensweg durch solche Klärungen grundlegend verändern und befreien will, das erzählt uns der nahe gelegene Saturn.

 

Venus und Jupiter

 

Die Begegnung von Mars und Antares fand auf der Nachtseite des Firmaments statt, also in den tiefenbewussten Ebenen. Ebenfalls rund um den 24. August gab es auf der Tagseite des Himmels in Sonnennähe eine weitere bemerkenswerte Dreier-Konstellation.

Hier traf der Liebesplanet Venus auf den fördernden Jupiter. Alle Liebes- und Herzensthemen werden durch den „Gönner“ Jupiter gefördert. Durch seine schnelle Bewegung erzählt der Merkur allerdings, dass es in der Liebe durchaus Veränderungen geben kann.

Nach dem Neuner-Kalender fand diese Konstellation in der Welle der bedingungsfreien Liebe (22.8. bis 3.9.) statt. Die Verknüpfung der Liebe mit Bedingungen und Erwartungen ist immer eine unheilvolle Quelle für aggressives Verhalten. Die meisten verdrängten Aggressionen in uns haben dort ihren Ursprung. Doch wie gesagt, jetzt hat sich ein Zeitfenster geöffnet, in dem wir dies gut klären und bereinigen können.

 

Der Kornkreis der 13

 

Zeitgleich mit diesen Konstellationen erschien in Südengland in der Nähe von All Cannings ein interessanter Kornkreis, in der Nacht vom 23. auf den 24. August. Diese Formation symbolisiert die Sonne (großer Kreis) und die Bewegungsmuster rund um die Sonne („Planetenbahnen“). Es geht dabei nicht um die exakte Darstellung von Planetenpositionen, sondern vielmehr um die Frequenz- und Wirkungsmuster, die durch die Bewegungen der Gestirne am Firmament entstehen.

Auffallend dabei ist natürlich, dass in diesem Kornkreis die Zahl 13 zum zentralen Thema wurde. Auf den 13 Bahnen erschienen 13 Punkte („Planeten“ bzw. „Sterne“).

Die Zahl 13 ist eine bedeutende Basiszahl im „Denkmuster“ der Mutter Erde und des Lebens. Eine „Matrix der 13“ ist es, welche der Entwicklung des Lebens und der Urkraft der Evolution zugrunde liegt.

 

Das „Erste Bewusstsein“

 

Wenn wir uns auf die Matrix der 13 einlassen, finden wir einen wertvollen Schlüssel, den ich als das „Erste Bewusstsein“ bezeichne.

Wenn wir uns im ursprünglichen Zustand des „Ersten Bewusstseins“ befinden, haben wir etwas Wesentliches erkannt: Unser Verstand ist ein wertvolles Werkzeug, das allerdings von Denkmustern überlagert wurde, die nicht wir selber sind. Verdrängte Aggressionen und unsere Reaktionsmuster, die aus solchen Verdrängungen entstehen, das sind typische Überlagerungen.

Damit du dich in dieses „Erste Bewusstsein“ wieder einfinden kannst, gibt es eine einfache und zugleich sehr effektive Übung:

Beobachte deine Gedankengänge, besonders dann, wenn sie unangenehm sind (Aggressionen, Ängste, Neid, Eifersucht…).

Beobachte diese Gedanken neutral und gleichzeitig distanziert.

Bedenke dabei vor allem eines: Diese Gedanken geistern durch dein Gehirn. Und das, was du denkst, das bist nicht du, das ist nicht dein Wesen. Es handelt sich dabei um angelernte Denkmuster!

Betrachte diese Gedanken wie eine Geschichte, die jemand anderer erzählt.

Identifiziere dich nicht mit diesen Gedankenmustern, sondern schaue ihnen aus einer neutralen Position zu.

Das Phänomen, das dann geschieht, ist folgendes: Diese Gedankenmuster enden plötzlich, sie verebben im Nichts und lösen sich auf.

Sie werden zwar wiederkommen. Doch wenn du diese Übung immer dann wiederholst, wenn lästige Gedanken durch deinen Kopf geistern, wirst du dich mehr und mehr befreien!

 

(Auszug aus dem aktuellen Newsletter von Werner Neuner)

 

Herzensgrüße an euch und einen zauberhaften Altweibersommer uns allen

 

Eure Pari*Christine


Juni 2016

 

Ihr Lieben,

 

nun ist er tatsächlich da, der Sommer. Die fast schon subtropische Luft bringt das eh schon satte Grün und andere Farben zum Strahlen. Welch unermessliche Fülle!

Auch innerlich fühle ich mich reich beschenkt und gesegnet - immer wieder, immer noch.

Dieser magische Platz und diese Zeit bringt ebenfalls die prachtvollsten Blüten hervor. Eine der wunderschönen Knospen hat sich am vergangenen Sonntag behutsam entfaltet.

"Das rote Zelt" fand zum ersten Mal hier in Harrendorf statt. Das erste seiner Region. Der Wunsch nach einer Frauen Tempelgruppe hat sich nun für mich erfüllt.

 

Nach diesem wunderschönen, berührenden und freudvollen Tag, stehen die nächsten Termine für diesen Schwesternkreis schon fest. Wir werden wie eine Karawane mit dem "roten Zelt" auf Wanderschaft gehen. Mal findet es hier im Swaha Loka und unserem Garten statt, evtl. bei Gönna (meiner wunderbaren Nachbarin), an ihrem schönem Platz, sehr wahrscheinlich ein Dorf weiter, bei Nicole (eine weitere liebe Nachbarin und Freundin), in ihrem tollem Seminarraum und ab September auch in Bremen im "roten Salon", in der Überseestadt.

Es war mir eine große Freude, mit Gönna die Vorbereitungen zu treffen und gemeinsam als Raumhüterinnen zu wirken.

Mit neun rotgekleideten Frauen genossen wir einen Nachmittag und Abend in einem rotgeschmückten Raum, der rotgedeckten Tafe,l mit rotem Buffet der feinsten Leckereien.

Tiefe, Stille, Leichtigkeit und Lebendigkeit haben uns in den gemeinsamen Stunden begleitet, die wir am Ritualplatz mit einem Glas Rotwein oder Traubensaft sanft ausklingen ließen.

Voller Vorfreude auf das zweite "rote Zelt", möchte ich euch (bzw. eure) Frauen herzlich für Sonntag, den 17. Juli um 16 Uhr einladen. Weitere Infos siehe website und https://www.facebook.com/Rotes-Zelt-Bremen-1750009025242223/?fref=ts (öffentliches Facebookprofil. Ohne Anmeldung sichtbar.)

 

Auch freue ich mich über ein weiteres Angebot in meinem bunten Bouquet: die schamanische Rückführung.

Diese Methode erlaubt dir, in Raum und Zeit "zurückzureisen", um die Vergangenheit zur Gegenwart in Bezug zu bringen, dich und dein derzeitiges Leben mit seinen Begebenheiten besser verstehen zu können und nicht mehr zuträgliche "Bindungen", die noch immer Schmerz so wie tiefe Emotionen festhalten lassen, zu er-lösen, um deinen Weg freier gehen zu können.

 

Vielleicht wünschst du dir auch einfach eine Auszeit im Rückzug auf dem Lande. Allein oder zu zweit.

Die zauberhafte Natur lädt zum Verweilen ein. Und zum Schnuppern und Bestaunen einer jeden Blüte.

Fühle dich herzlich willkommen zum "Schweige Retreat Wochenende", zum "Individual Retreat Wochenende", das ich dir gern nach deinen Wünschen (Yoga, Meditation, Bogenschießen, Energie-/Klangbehandlung, Ohrkerzenbehandlung,...) gestalte, zum Meditations Einführungs Workshop oder zu einem der anderen Angebote und Veranstaltungen.

Auf einen Blick: https://www.facebook.com/Swaha-Loka-398896940265474/events?key=events (öffentlich). Ich freue mich auf euch!

 

Euch allen wünsche ich einen sinnlichen Sommer, eine genussvolle Zeit und vor allen Dingen Sonne im Herzen.

 

Alles Liebe in eure Richtung

 

 

Eure Pari*Christine


März 2016

 

Der März kennt keine Regeln. Meistens leitet er irgendwie den Frühling ein, aber man kann sich nicht darauf verlassen. Sein Motto heißt ”Vielleicht“.

 

Liebe/r WegbegleiterIn,

es ist soweit! Das erste Grün durchbricht die frostige Erdschicht, Krokusse säumen den Wegesrand an den Dorfstraßen und im Garten, und sogar eine Löwenzahnblüte vorm Swaha Loka traute sich gestern mutig, das strahlende Köpfchen in die Sonne zu recken. 

 

Zeit des Erwachens. 

Während die Natur sich regt und in der wärmenden Sonne langsam erwacht, sich räkelt und neugierig ins Leben hinein blinzelt, sortieren wir uns innerlich neu, spüren vielleicht noch die Trägheit im Körper, der nun auf Loslassen eingestellt ist. 

Wir können diese Phase nutzen, uns vom Ballast des Winters und der Dunkelheit zu befreien. Der abnehmende Mond lädt zur Loslösung des Alten, zur Entschlackung und vielleicht zum Fasten ein. So können wir der vielleicht vertrauten Müdigkeit dieser Jahreszeit entgegenwirken, indem wir den Körper entsprechend unterstützen. „Frühjahrszeit ist Kapha-Zeit“, so der Ayurveda und hält einfache Methoden für jede Konstitution bereit. 

Auch der Geist fordert mehr Klarheit ein, wenn die Tage länger hell sind. Zeit für Retreat. So können wir auch ihm eine Fastenzeit anbieten, die Sinne ein wenig zurücknehmen und meditieren, bevor wir uns bereit machen, mit klaren Visionen und einer deutlichen Ausrichtung, die Saat für das Jahr in den nahrhaften Boden zu geben. 

 

Das Raunacht Orakel schenkte mir für den Monat März die Rune Mannaz. 

Sie steht für „Mensch“, die Vermählung von Himmel und Erde, die soziale Ordnung, Erinnerung an uraltes Wissen, Erkenntnis und Einsicht. Durch Stellen der Rune ist es möglich absolute Ehrlichkeit herzustellen. Sie kann zur Abwehr gegen Fehleinschätzungen anderer dienen. Sie behebt Selbsttäuschung und Umnachtung. Als Talisman öffnet sie für vorgeschichtliches Bewusstsein und Einsicht in die Akasha/Matrix. Sie dient also der Erlangung höherer Erkenntnisse. Sie wird auch die „Spiegelrune“ genannt, weil sie wahres Wissen offenbart und für Selbsterkenntnis sorgt. Sie lädt dazu ein, das „Spiel der Ent-Täuschung“ zu genießen. 

Desillusionierung mag vielleicht im ersten Augenblick schmerzhaft sein und den Impuls des „Festhaltens“ auslösen. Doch im sogenannten Problem ist immer auch die Lösung angelegt, die sich meistens im Augenblick des Dreh- und Angelpunktes offenbart.

 

Die 10 der Kelche des Tarots stellt die Wasser der Vollendung, die innere Erfüllung dar. Die Karte für den Monat März. Die seelische Erfüllung in geistigen Idealen. Sie steht für Herzenswärme und Selbst-Bewusstheit, repräsentiert den Lebensbaum mit seinen 10 Sphären. Auch der Lotus repräsentiert die geistige Verwurzelung und die innere Führung im Leben, dem Höchsten entgegenzustreben. 

In der 10 ist die Arbeit vollendet. Sie ist das Ende und die Erfüllung der seelischen Entwicklung. 

Das Unbewusste (Fische Archetyp) stellt den Nährboden (Erkenntnis) für einen neuen Zyklus (organbezogener Mondrhythmus) dar und repräsentiert den Uranfang, der die Vorbereitung auf Abschied beinhaltet.

 

Namenlose Freude oder beziehungsloses Unverständnis - im Leben sind sie Eins.“

 

Eine neue Intensität der Wahrnehmung, des Bewusstseins ist nun möglich. Vielleicht ist Unruhe oder neuer Schwung spürbar, der zu einem Ausbruch führen kann. Wie das erste frische Grün, welches den frostharten Boden durchdringt. Die Symbolik zeigt das Ende des Dornröschenschlafes und die Freude und Fülle im vielfältigen Umgang mit Menschen. Bedingungsloses Öffnen bedeutet „kein Mangel“.

 

„Liebe ausdrückend und empfangend, habe ich alles was ich brauche. Je freier ich meine Liebe teile, umso erfüllter bin ich selbst.“

 

Dies zu leben, erfordert eine gehörige Portion Vertrauen. Doch wer schon einmal alles verloren oder aufgegeben, sich dem Leben ganz hingegeben, dankbar Situationen, Menschen und Lektionen angenommen hat, entschied sich für den Weg „hindurch“. Der Weg der Selbsterkenntnis und der Wahrhaftigkeit hat keine Umleitungen oder Abkürzungen. Wer dies für sich erfahren und anerkannt hat, wird mit der heilsamen Medizin „Urvertrauen“ versorgt. Vielleicht eine ursprüngliche Form der wirkungsvollsten Entspannungstechnik ;-)

 

Die größten Wunder erfahren wir, wenn wir die ausgetretenen Pfade des Gewohnten und Vertrauten verlassen, uns dem Neuen und Unbekannten öffnen. Je öfter wir dies tun, desto wacher und sicherer fühlen wir uns - an welchem Ort auch immer. Denn es wird sich zeigen, dass überall, wo wir sind, für uns gesorgt ist, Türen aufgehen, wir Menschen und Situationen anziehen, mit denen wir in einen wertvollen Austausch gehen können und etwas entstehen kann, das wir nicht „erwartet“ haben.

 

Möge das Vertrauen in den Weg des Herzens das Saatgut sein, welches in diesem Jahr in fruchtbaren Boden gelegt wird.

 

Gern unterstütze und begleite ich dich auf deinem „Weg des Herzens“ und zurück ins Urvertrauen!

 

Alle Termine des ersten Halbjahres 2016 und ein weiteres vielfältiges Angebot findest du auf meiner website und hier: https://www.facebook.com/Swaha-Loka-398896940265474/events…

 

Ich freue mich auf dich und grüße dich von Herz zu Herz

 

Pari*Christine


Februar 2016

Liebe Wegbegleiter,

 

empfindet ihr es auch so, als wäre der - sich auf sämtlichen Ebenen vollziehende -Wandel mit keinem vorherigen Erfahrungswert zu vergleichen?

Die Intensität und Tiefe nimmt zu, was sich wiederum sehr vielschichtig und auch im Körperlichen zeigt.

Hier ist Flexibilität gefragt. Geistig wie körperlich. Es scheint so, als würde sich nichts mehr halten können, was nicht zum Wohle aller erdacht und kreiert ist.

 

Wir können dies seit langer Zeit in politischen Systemen verfolgen. Doch auch in anderen Systemen und Organ-isationen/Organ-ismen - so auch im eigenen Körper, denn: „wie innen so außen!“

Manch einem behagt diese Idee nicht, wenn es darum geht, anzuerkennen, dass jeder Einzelne Verantwortung am „Außen“ trägt. 

Doch „beschweren“ wir uns gar nicht erst „mit“ dieser Art von Gedanken und Sichtweisen, die sich dadurch nur noch mehr manifestieren würden, kreieren wir neu.

 

Alles, was wir mit unserer Aufmerksamkeit beschenken, erhält Energie. Die Entscheidung obliegt jedem Einzelnen, worauf er sein Augenmerk legt und welche Thematik er somit nährt. Ob es ihm bewusst ist oder nicht.

Wie achtsam bist Du im alltäglichen Sein? Fällt Dir auf, wann genau du wertest und urteilst, wenn du etwas hörst, siehst oder empfindest? Ist dein Blick Ressourcen orientiert oder eher vom Defizit geprägt?

 

So bald wir regelmäßig unseren Fokus prüfen und stiller Beobachter unserer Gedanken und Gefühle werden, eröffnet sich uns die eigene Sichtweise, und der sogenannte „Filter“, durch den wir jeden Impuls schicken, der von außen oder innen kommt, wird immer deutlicher erkennbar. 

 

Vielleicht ist dies eine Anregung für Dich. Fühle Dich herzlich eingeladen, dies einmal über einen von Dir bestimmten Zeitraum zu üben, falls du nicht schon Meister dieser Methode bist ;-)

Eventuell ist dies schon möglich beim Lesen meiner Zeilen an dich.

 

Wie „isst“ du die Welt und wie „verdaust“ Du sie? Was ist deine Ausrichtung? Spürst du Widerstände?

Wo bist Du gedanklich und emotional „Zuhause“?

Kennst Du überhaupt deine eigene wahre und ureigene Ausgangsposition? 

Deine innere Homebase?

 

Im Laufe des Lebens haben wir vieles aus unterschiedlichsten Gründen übernommen, von dem wir glaubten, es sei z.B. unsere Überzeugung, unser Standpunkt, unser eigenes Gefühl.

Doch beim regelmäßigen Putzen des Fokus wird schnell sichtbar, wie wir die Welt ganz persönlich „wahr“nehmen und auch, was gar nicht zu uns gehört, nicht unsere Meinung oder unser eigenes Empfinden ist.

 

Hattest Du im jungen neuen Jahr schon Gelegenheit, dich mit diesen oder ähnlichen Fragen zu beschäftigen? Da sie an die Essenz gehen und zu einem tiefen Prozess der Wandlung führen können, vermeiden Menschen oft das Innehalten und die sogenannte geistige Reinigung. Doch mit klarer Sicht und einem wachen Geist läuft es sich stolperfrei(er)!

 

Die Orakelnächte des vergangenen Jahres schenkten mir für den Februar 2016 die Rune OTHALA. 

 

Diese Runde steht für die Verwurzelung, das Erbe, die Heimat. Sie verkörpert die Sippe, die Traditionen, den Grundbesitz und auch das Wissen der Ahnen.

Wenn wir etwas „ahnen“, spüren wir oft eine tiefe Verbundenheit zu einem inneren Wissen. Der Grundbesitz ist nicht ausschließlich als Besitztum zu sehen, sondern deutet hauptsächlich auf das uralte Wissen unserer Kultur hin, welches wir besitzen und in jedem von uns verborgen liegt.

Unterschiedliche Gründe gaben Anlass, sich von dieser Kultur, diesem Erbe zu entfernen. Doch das Ureigene ist nur überlagert von Geschehnissen aus der Vergangenheit, die zu einer komplexen Verknüpfung von Kulturgut und Verleugnung geführt hat. So suchten wir stets in fremden Kulturen nach unseren Wurzeln und finden nun mehr und mehr zurück zu uns selbst und somit zu unserer „Festung der Mitte“.

 

Wenn du mit Runen arbeiten magst, kannst du z.B. die Rune Othala nutzen, um einen Raum der Ruhe aufzubauen. An welchem Ort auch immer. Du kannst sie zeichnen, um Kontakt zu den Ahnen aufzubauen und auch, um schwierige (vielleicht familiäre) Probleme zu lösen.

Othala stimuliert Vitalkräfte, heilt und erneuert Gehirnzellen. Außerdem aktiviert sie die Zirbeldrüse, Sitz deines dritten Auges, deiner Intuition.

Du kannst mit ihr arbeiten, indem du dich währenddessen fragst: wo liegen meine Wurzeln?

Sie ermöglicht die Aufrechterhaltung der kollektiven Ordnung und sie fördert das „Stammesbewusstsein“. Sie kann dir Erbinformationen offenbaren. 

 

In Zeiten der Entwurzelung und sittlichen Verrohung wurde Othala (wie auch andere Runen) missbraucht und das Prinzip der Rune missachtet.

Doch das Leben gleicht stets aus!

 

Und jetzt: au in die geistige Heimat - die Ahnen leben in dir. Lasse das Wissen in deinem Innern erblühen.

 

Unterstützen möchte im Februar auch die Tarotkarte der „6 Schwerter“.

Die Wissenschaft, der Geist des Wissens.

Sie mag dich unterstützen auf der Suche nach Wahrheit und sie möchte einladen zum „Aufbruch zu neuen Ufern“, zur Einsicht in die Geheimnisse der Welt.

Sie gleicht aus zwischen Geist und Natur, sorgt für Gerechtigkeit, eine umfassende Sichtweise und ganzheitliches Denken.

Erkenntnisse (der inneren Gesetze der Natur) wirken befreiend.

Nutze diese günstige Zeit, um alte Unklarheiten zu beseitigen. Bringe Klarheit in Wort und Tat, denn so erhält du Resultate, die dir am Herzen liegen.

 

Sei dir bewusst, dass du Schöpfer der Realität bist!

Alles, was Achtsamkeit und Energie von dir bekommt, hat die Kraft, sich erfolgreich im „äußeren Leben“ zu manifestieren.

 

Je mehr uns geistige Präsenz zur täglichen Gewohnheit wird, desto wesentlicher wird unser Leben.

 

 

Affirmation des Monats:

 

Meine Absicht und meine Ausrichtung sind klar!

 

 

 

Wenn ich Dich auf deinem Weg begleiten und unterstützen darf, melde dich gern. Ich freue mich auf dich!

 

Angebote in diesem Monat:

 

- 5.-7. Februar „Schweige Retreat Wochenende“

- 13. Februar „Ayurveda (Basics)“ Workshop

- 14. Februar „Ayurveda 2.0“ Workshop

- 21. Februar „The Rite of the Womb“ Upload - Aktivierung der Göttin in dir

- 27. Februar „Yoga und Meditation“ Einführungs Workshop

- 28. Februar „Despacho“ Workshop - Rituale im täglichen Leben geben dem  

                      Handeln Bewusstheit

 

Ich wünsche euch einen Februar voller alltäglicher Wunder und Achtsamkeit 

- innen wie außen.

 

 

Eure Pari*Christine



Swaha Loka News 2015


April 2015

Ich erzähle dir heute eine Geschichte.

 

Visionen

 

Draußen hatte es zu regnen begonnen. Wir hatten aus dem Buch „Blasphemie“ ein paar Seiten gelesen und über die realen Chancen einer Neuen Erde gesprochen. Nun war es still geworden in jenem einfachen und gemütlichen Raum am Kunstberg von Tamera. Dieter Duhm war noch immer in jenes Foto versunken, das er mitgebracht hatte.

Dieses Foto, das uns zuerst berührt und dann erschüttert hatte. Ein Foto aus der kolumbianischen Friedensgemeinschaft von San José de Apartadó. Ein Mann war auf diesem Foto zu sehen. Voller liebevollem Vertrauen lehnte seine etwa sechsjährige Tochter an seinem Arm. Aus dem Blick seiner Tochter sprach ihre tiefe Liebe zu ihrem Vater. Ein Bild des Friedens, ergreifend und wohltuend, würden wir nicht die Fortsetzung dieser Geschichte kennen.Nicht lange, nachdem dieses Foto aufgenommen worden war, wurde der liebende Vater erschossen. Ermordet wie schon so viele aus dieser Gemeinschaft, da sie im grausamen Spiel der Macht- und Profitinteressen unserer Welt nicht mitmachen. Seit Jahren weigert sich diese Gemeinschaft, ihr Land zu verlassen. Ihr eigenes Land, das sie nicht jenen überlassen wollen, welche die reichen Bodenschätze dieses Gebietes gnadenlos ausbeuten wollen. Sie halten dieses Land, behandeln es im Einklang mit der Mutter Erde und bezahlen dafür mit ihrem Leben.

Die Liebe zwischen dieser Tochter und ihrem Vater wurde endgültig zerschlagen. In dieser Form gibt es sie nicht mehr, niemals wieder…Das ist die Realität unserer Welt, eines jener Dramen, die sich tagtäglich tausendfach wiederholen. Wer meint, damit nichts zu tun zu haben, der hat nichts verstanden. Oder er will nicht verstehen, will nicht hinsehen, weil es zu schmerzhaft ist.

 

Draußen regnete es noch immer. Die trockene Erde des südportugiesischen Alentejo gab sich dem feuchten Regen hin, sinnlich und das Leben bejahend. Die Erde öffnete sich und schuf einen magisch faszinierenden Augenblick. Magisch faszinierend, wie jene Stunde, die wir in diesem Raum verbracht hatten. Trotz der dramatischen Betroffenheit waren wir alles andere als hoffnungslos oder verzagt.

Wir hatten vielmehr etwas gesehen, etwas erkannt. Wir hatten mehr als nur erahnt, wie die Welt der Macht und Unterdrückung funktioniert. Wir hatten zumindest ansatzweise gesehen, wie aus dem heilen Feld des Vertrauens seit Jahrtausenden ein Feld der Angst und des Krieges aufgebaut worden war. Wir hatten erkannt, dass dieses Kriegsfeld der Angst zu einer nahezu lückenlos gewordenen Macht ausgewachsen war und in uns selbst, in unseren eigenen Köpfen und Gedankenmustern Gestalt angenommen hat. Wir hatten gesehen, wie sehr die gesamte Spezies Mensch heute unter einer globalen Hypnose steht.

Wir hatten aber auch gesehen, wodurch diese Massenhypnose derart genial funktioniert. Sie wird durch falsche und manipulierte Informationsfelder, durch die Felder der Angst, am Leben erhalten. Jener Mann, der den liebenden Vater ermordet hatte, agierte wie eine Marionette, gesteuert durch das Kriegsfeld der Angst.

Dieses Kriegsfeld der Angst nähren wir selbst, du und ich, durch unsere eigenen Ängste. Darin liegt der fatale Mechanismus der Massenhypnose. Wir selbst gestalten sie mit, halten sie am Leben, ohne uns dessen bewusst zu sein.

Das ist eine zentrale Erkenntnis: Wir selbst geben den Kriegsfeldern Kraft, wir ernähren sie durch unsere eigenen Ängste.

 

Aber genau darin liegt der Schlüssel zu deren Auflösung!

Sobald es uns gelingt, das globale Hypnosefeld nicht mehr mit unserer eigenen Angstenergie zu nähren, wird dieses an Macht und Wirkung verlieren. 

Sobald wir jene Mächte erkennen, die uns wie Marionetten in einem Angstfeld tanzen lassen, verlieren diese ihre Kontrolle über uns.

Dann beginnen wir, nach unserem wahren Wesen und nach unserer wahren Natur zu leben. Und mehr noch: Wir beginnen dann, jene Menschen anzuziehen, die sich ebenfalls auf dem Befreiungsweg befinden. Damit erschaffen wir ein Heilungsfeld mit globaler Wirkung. Wir lösen dadurch eine Kettenreaktion der Heilung aus und erschaffen, so unglaublich es auch scheinen mag, den Nährboden für eine neue Kultur, sowie die Neue Erde selbst!

 

Buchempfehlungen


Um zu erkennen, wie das Hypnosefeld etabliert wurde und welche Wege der Befreiung daraus es gibt, empfehle ich dir folgende Bücher:

 

Blasphemie, Erde in Aufruhr

(Auszug aus dem Newsletter von Werner Neuner http://neunercode.com bzw. http://www.meinthema.com/de/home/)


thema ernährung

Ernährungswende durch Bewusstsein



"Das Früh-Ja(hr)"


März 2015

Wildkräuter

 

So als Kräuterfrau freue ich mich sehr darüber, endlich wieder "Grasen" gehen zu können.

Der Bärlauch sprießt, der Giersch und die Gundelrebe schauen hervor, die ersten Gänseblümchen trauen sich...

Alles zeigt sich in Deinem Garten bzw. in deinem Umfeld, was Du brauchst - zu jeder Zeit! 

"Unkraut" nennen es nur die "Unwissenden"...

 

Die Zeit des Frühjahrsputzes, der inneren und äußeren Reinigung von allem, was sich im Winter angesammelt hat und nun losgelassen werden möchte, lädt dazu ein, sich in der Natur ein wenig umzusehen.

Auch wenn kein eigener Garten vorhanden ist, kann mensch in Parks, Wäldern, in der Nähe von Gewässern usw. viele Leckereien entdecken, die beim körperlichen Reinigen und Entschlacken unterstützen.

Außerdem ist es ein wahrer Genuss, diese frisch gesammelten Wildkräuter zu genießen und sich von dieser Energie durchdringen zu lassen.

Die beste Zeit zum Sammeln ist die Vollmondnacht! Oder auch die frühen Morgenstunden.

Wem dieser zeitliche Luxus nicht zur Verfügung steht, kann auch zu jeder anderen Tageszeit, an trockenen Tagen pflücken gehen.

 

Wer sich (noch) nicht so gut auskennt und/oder auf Nummer sicher gehen möchte, nimmt den Wildkräuter Ratgeber im Hosentaschenformat mit oder macht sich vorab schlau.

Es bieten sich viele Möglichkeiten der Zubereitung frisch gesammelter Wildkräuter wie Salate, Smoothies usw.

Je eher sie verwertet werden, um so mehr Energie und Nährwert kommt Dir zugute.

Ich wasche diese Kräuter grundsätzlich nicht, da das Kraut ungewaschen ein natürlicher Lieferant von Vitamin B12 ist.  Außerdem ist "Trennung/Kontrolle" für mich Illusion ;-) Mir ist es also gleich, ob ein Bienchen o.ä. sein Geschäft dort verrichtet, der Fuchs etwas hinterlassen hat oder oder. Wir sind eh bewohnt von unsichtbaren Helferlein, die sich Bakterien nennen. Sollen sie sich ruhig alle kennenlernen!

Es muss ja nicht unbedingt das Wildkraut am Rande eines Maisfeldes, des Hundespielplatzes oder an der Straße sein! Da hätte der Organismus dann eventuell einen zu starken Impuls und das Immunsystem wäre eher überlastet. Also nicht so im Sinne der Frühjahrskur!

 

Augen auf, Bauch an, dann findet ihr euch schon :-) Vertraue auf Dein Gefühl... Und laß' es Dir munden.


April 2015


Der Beifuß sorgt für eine gute Verdauung (auch zur Unterstützung der Fettverbrennung nach deftigem Mahl). In der Naturheilkunde setzt man den Beifuß unter anderem bei geschädigten Nerven, Schlaflosigkeit und allerlei Frauenleiden ein (er durchblutet den unteren Erwärmer und ist somit meines Erachtens auch für Männer wunderbar geeignet). Er treibt Rheuma und Gicht aus dem Körper. Als Räucherwerk werden ihm kraftspendende Wirkungen für den kommenden Jahreszyklus zugesprochen. Der Beifuss ist wohl eine unserer stärksten und machtvollsten Schutz- Heil- und Zauberpflanzen. Räucherungen mit getrocknetem Beifußkraut wirken reinigend, schützend und segnend. Seinen Namen bekam der Beifuss der Überlieferung nach, weil er „an den Fuß gebunden“ seinem Träger beim Wandern niemals ermüden lässt.



 

Gerade jetzt könntest Du Dich auf die Suche nach Giersch (Aegopodium podagraria) begeben.

 

Mensch darf darauf vertrauen, dass sich um ihn herum die Pflanzen zeigen, die gut für ihn sind „wink“-Emoticon Vor allem bietet sich die Natur den Jahreszeiten entsprechend an und motiviert zur Entschlackung, zur Säuberung... Im Winter Angesammeltes kann sich lösen und verabschieden! 

Der Giersch (auch Dreiblatt genannt) ist für die meisten Gartenliebhaber lästiges Unkraut. Dabei war Giersch früher in der Volksheilkunde sehr geschätzt um Gicht und Rheuma zu behandeln. Der Giersch vermag mit seinen Heilkräften Harnorgane und den Stoffwechsel zu unterstützen.

Der Giersch ist wohlschmeckend und zart im Geschmack. Als Wildgemüse gebe ich hauptsächlich junge Blätter mit Stiel an Salate oder Pasta. Die älteren Blätter eignen sich als Petersilienersatz. Auch ein Tee oder Smoothie kann mit Giersch zubereitet werden. Ich bin froh, dass er sich hier so wohl fühlt und sich verschenken mag. Außerdem ist das satte Grün nach der langen Winterzeit eine wahre Wohltat für die Augen. 

...Gänseblümchen reinigen sogar das Blut und vielleicht hast Du Lust, Dir ein paar Weizenkörner auszusäen und dem Gras beim Wachsen zuzuhören, bevor Du es auf ca. 15-20 cm Länge abschneidest und ganz Eins mit ihm wirst ;-)


Leben im Einklang mit der Natur


April 2015

Eine Liebeserklärung an Mutter Erde


 März 2015

- Beltane - Frühlingstagundnachtgleiche - 


Ausgewogenheit von Licht und Dunkelheit

 

Wir alle spüren eine tiefe Sehnsucht, der dunklen Zeit des Winters zu entwachsen. 

Der Wunsch, das Licht, die Sonne zu sehen, ist in der Natur so deutlich zu spüren wie in uns, denn wir sind ein Teil von IHR!


Gibt es da noch Ungeklärtes in Dir? Etwas, dass immer wieder auftaucht und Dich am Leben, Lieben, Lachen hindert?

Etwas, das noch angesehen werden will? Bei dem Du lieber wegschaust?

Unser "innerer Frühjahrsputz" kann beginnen!

Damit wir uns im Laufe des Jahres nicht all zu sehr wundern, wenn wir uns im vertrauten "Loop" wieder finden, sollten wir noch einmal ganz ehrlich sein und schauen, ob nicht doch noch etwas "unterm Teppich" gelandet ist. ...oder unterm Schwamm :)) 


BELTANE, das Feuerfest steht auch sinnbildlich für die Fruchtbarkeit dieser Zeit!

Wenn wir also unser Leben symbolisch als den fruchtbaren Boden betrachten, auf dem gedeiht, was wir säen, erkennen wir schnell, wie gut wir uns als Gärtner verstehen.

Kümmern wir uns überhaupt um unseren "Boden"?

Welche "Nährstoffe" führen wir ihm zu, damit unsere Pflanzen - Stellvertreter der Ideen und Projekte und auch Bindungen, welche uns am Herzen liegen - möglichst gesund gedeihen oder sich regenerieren können?

Weiß ich eigentlich genau, was es braucht?


Wenn Du mir erlaubst, unterstütze und begleite ich Dich gern!

Oft ist es einfacher, gemeinsam "Hinderliches" aufzuspüren, sich spiegeln zu lassen - hinzusehen! 

Nur so konnte ich meinen persönlichen Weg der Wahrhaftigkeit beschreiten..

Mit Unterstützung und Begleitung und mit unendlich vielen Spiegeln, denn "Außen = Innen" ;-)

 

Es ist die Zeit, Visionen umzusetzen und in die Welt zu bringen!


Die Frühlingstatgundnachgleiche mit ihrem Feuerfest lädt uns ein, diesen tiefen Transformationsprozess "anzuticken" und zuzulassen!


Für mich ist das Feuerritual und das Räuchern ein wichtiger Aspekt in diesem Thema. Denn sobald ich etwas in die Symbolik führe, bekommt es ungeahnte Kräfte. Übergebe ich etwas symbolisch dem Feuer wie z. B. Worte, die ich schon immer an eine Person richten wollte, Dankbarkeit, die nie ausgesprochen war,... findet dies seinen Weg und somit den Empfänger.

Alles Schwere, Abgestandene, Überlebte lässt sich wandeln in diesem alchemistischen Prozess und setzt Energien frei, die uns wieder zur Verfügung stehen und SINN-voll eingesetzt werden können in unserem "neu erblühten" Leben.

 

Nutze die Energie des Feuers für Reinigung, Inspiration, Kreativität, Leidenschaft und Freude!

 


unsere Erde



März 2015

 ~ Alles ist Schwingung ~


 Wusstest Du, dass Klangmassage in der Geburtsvorbereitung und der Nachbetreuung mit großem Erfolg eingesetzt wird? 


LOSLASSEN und GESCHEHENLASSEN sind Hauptthemen bei der Geburt und auch schon während der Schwangerschaft. Das Festhalten an alten Mustern ist oftmals als geistige oder körperliche Blockade manifestiert.  
Der Körper wird durch die Töne der tibetischen Klangmassage in harmonische Schwingungen versetzt. Eine tiefe Atmung kann sich einstellen, begleitet von wohliger Entspannung und innerer Ruhe. Dieser Zustand ermöglicht dem Köper das LOSLASSEN. Blockaden und Widerstände können sich lösen. Positive Affirmationen und Suggestionen können hilfreich ünterstützen, denn Körper und Geist stellen sich darauf ein, und die Geburt kann nach dieser Vorstellung geschehen. 

Dieses Prinzip kann im übrigen auch auf jegliche Projekte und Vorhaben bezogen werden!


Februar 2015

Die magie der zahlen

 

- Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben. Genauer: 

Die Natur spricht die Sprache der Mathematik:

Die Buchstaben dieser Sprache sind, Dreiecke, Kreise

und andere mathematische Figuren -

 

Galileo Galilei 

 

Kabbala, Numerologie und Zahlenmystik -

Wusstest Du, dass Zahlen heilen können?


Klingt erstmal etwas seltsam, doch beachten wir, dass alles Schwingung ist, ergibt auch diese Tatsache Sinn. Die sogenannte "Schwingungsmedizin" basiert auf Erkenntnissen aus der modernen Quantenphysik und integriert verschiedene bewährte Heilverfahren und Bewusstseinstechnologien.


Ähnlich wie die Homöopathie wirkt diese Methode einfach und simpel!

Die Schwingungen der Zahlenreihen wirken dank ihrer Energie und Information auf den lebenden Organismus. Heilende Impulse können so gesetzt werden und für Lösung in unausgewogenen Situationen oder Körperbereichen sorgen. So können Zahlenkombinationen ausgleichend und heilsam wirken.

Dieser schwingungsmedizinische Ansatz lässt sich gut kombinieren mit sensitiven Testmethoden wie z.B. Muskeltest der Kinesiologie oder Einhandrute.


Das Wissen um die Kraft und Macht der Zahlen machen sich energetische Heiler gern zunutze, um bestimmten Beschwerden zu begegnen.

In der Kabbala, Numerologie und Zahlenmystik werden z. B. Namen und Geburtsdaten ausgewertet, um ganz bestimmte Informationen über einen Menschen zu erhalten. Jede Zeit hat ihre Qualität. Jeder Name hat eine ureigene Schwingung und somit eine Wirkung auf den Menschen, der ihn "trägt".


Eigene Erfahrungen durfte ich u. a. sammeln, als ich einen "spirituellen" Namen bekam und in neues "Energiekleid" schlüpfen durfte.

Es ist schwierig zu beschreiben, welch Wirkung diese Namensgebung hatte!

Ich spürte nur, "dass" es wirkte und die Schwingung auf mich und mein Umfeld wirkte.


Den meisten von uns ist der eigene Geburtsname nicht "bewusst" und irgendwie wird er meistens zur Nebensache in unserem Leben!

Dein Name ist jedoch "Deine Melodie" und wirkt sich auf die Symphonie deines Lebens aus, ob es Dir bewusst ist oder nicht.

 

Wer sich näher mit der Thematik befassen möchte, dem sei eine Kabbalistische Lebensanalyse oder ein vedisches Geburtshoroskop ans Herz gelegt, aus denen auch hervorgeht, welche verborgenen Ressourcen sich auf welche Art entfalten können, wie Blockaden gelöst und wiederkehrende, hindernde Themen des Lebens sich wandeln lassen. Des Weiteren gibt es wunderbare Bücher über die Numerologie - auch für Einsteiger.

An Hand von Beispielen (wie z.B. John Lennon) werden Charakterzüge ermittelt und Lebensthemen ergründet.

Ich unterstütze und begleite Dich gern im Wandlungsprozess und arbeite zusammen mit Dir einen Heilungsplan aus, der für Dich stimmt. Kombiniert mit den Schwingungen der Klanginstrumente, Reiki, heilenden Mantras, Affirmationen usw. ergründen wir Deine energetische Signatur und beschreiten so gemeinsam den Weg der Heilung und natürlichen Harmonie - zum Wohle aller.

 


Februar 2015

Echte Heilung....

"Echte Heilung wird einzig durch die Rückverbindung an die innere Wahrheit bewirkt. An diesem Kern rüttele mit Deiner spirituellen Kraft. Das ist, neben dem Beherrschen Deines Handwerks, die eigentliche Arbeit, die eine hohe Kunst des Menschseins darstellt. Regelmäßige Meditation ist der goldene Weg dorthin", so einer meiner spirituellen Lehrer.



Februar 2015

Tabuthema "krebs"

Dr. Leonard Coldwell, Arzt und Krebsexperte für natürliche Krebstherapien, heilte im Laufe seiner erfolgreichen Karriere über 35.000 Krebs-Patienten mit einer Erfolgsrate von 92 Prozent!


Die Schulmedizin verspricht uns ja schon seit Jahrzehnten einen baldigen Durchbruch und eine Heilung von Krebs. Es werden ständig neue vielversprechende Forschungsergebnisse, Medikamente und Therapien vorgestellt. Doch die einzigen Waffen, die im Kampf gegen den Krebs aufgebracht werden sind entweder das Herausschneiden des Krebses, die Bestrahlung oder die Chemotherapie – und in vielen Fällen alles zusammen. Die Schulmedizin versucht den Krebs zu töten, doch dabei wird meist auch alles andere getötet.

Mit einer “Erfolgs”-Quote von katastrophalen 2-4% (!!!) gilt die Chemotherapie als “Königsdisziplin” der Schulmedizin. Es ist unbegreiflich, warum die “Giftkur ohne Nutzen” weiterhin als vielversprechende Standardtherapie gepriesen und angewandt wird. Eine Chemotherapie kostet zwischen 10.000 und 20.000 Euro. Die Pharmaindustrie macht mit Zytostatika einen jährlichen Umsatz von geschätzten 3 Milliarden Euro. Krebs ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Krebs ist wahrlich ein Mordsgeschäft.


Es muss festgestellt werden, dass Menschen die an Krebs erkrankt sind, weitaus bessere Chancen hätten und ein längeres Leben führen könnten, wenn sie sich erst gar nicht auf eine solch grausame Art behandeln lassen würden. Wer nicht zur Krebsfrüherkennung geht, der lebt länger.

Es muss festgestellt werden, dass Menschen die an Krebs erkrankt sind, weitaus bessere Chancen hätten und ein längeres Leben führen könnten, wenn sie sich erst gar nicht auf eine solch grausame Art behandeln lassen würden. Wer nicht zur Krebsfrüherkennung geht, der lebt länger.

Eine Umfrage offenbarte außerdem, dass 8 von 10 Onkologen sich nicht einer solchen Therapie unterziehen lassen würden, wie sie diese ihren Patienten zumuten. Mehr muss dazu nicht gesagt werden.

Ärzte wie Dr. Coldwell machen es anders. Sie haben begriffen, dass eine Vergiftung unsers Organismus niemals zu Heilung führen kann. Unser Organismus kann sich von fast allen Leiden selbst heilen, wenn wir ihm nur das geben, was er auch benötigt – und das ist keine giftige Chemie!


Die Lösung ist so einfach:

In einem basischen und sauerstoffreichen Organismus kann kein Krebs überstehen.

(Quelle: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/krebstherapie-krebs-in-wenigen-wochen-heilbar-dr-leonard-coldwell)

 

Nachtrag: Wenn Du hineinspürst, was Dich "sauer" macht, erkennst Du die Ansatzmöglichkeiten. Dann "lebe Dein Ändern!"

Oft sind es die eigenen Emotionen, die toxisch wirken und vergiften....

Sei achtsamer Beobachter - wertungsfrei, urteilsfrei!

 

Pari*Christine


Thema Erziehung

Liebe statt Angst


Just breathe